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Arndt Dibi
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Infografik ‚Office 365 Periodensystem‘ jetzt als dynamische Web-Grafik mit Einbett-Code
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Microsoft Garage launches Outings travel companion app on iOS, Android
Microsoft's experimental Garage division has launched its latest mobile app, Outings.
Microsoft Outings is intended to act as a digital travel guide, offering up a selection of interesting places to visit based on your interests.
Yet another foldable device patent appears online from Microsoft
Yet another foldable device patent appears online from Microsoft, giving us a refreshed look at what Microsoft might be cooking up internally.
This past year, Microsoft has filed several patents that evolve around foldable devices, and today, yet another patent has appeared online giving us possibly our best look yet at what a possible foldable handset from Microsoft could look like.
The patent is for a "Portable device with adjustable optical arrangement" and looks to be a way to solve having two optical arrangements on a single device that can then line up when closed, possibly acting as a way to compensate for thin displays resulting in small cameras. By stacking the two displays back to back the optical arrangement can in effect double in size.
Firmware-Bug: Codeausführung in deaktivierter Intel-ME möglich
Sicherheitsforscher demonstrieren einen Angriff auf Intels ME zum Ausführen von beliebigem Code, gegen den weder das sogenannte Kill-Bit noch die von Google geplanten Sicherheitsmaßnahmen für seine Server helfen. Theoretisch lassen sich Geräte so auch aus der Ferne angreifen. Von Kristian Kißling und Sebastian Grüner (Intel, Server) Flüchtlinge: EU-Kommission verklagt Ungarn, Tschechien und Polen
Informatiker aus München qualvoll getötet: Vier Männer verurteilt
Freundin in Panik - Polizist rettet jungem Münchner ganz knapp noch das Leben
Lauter Knall erschreckt Münchner: Geldautomat gesprengt
Nachdenkliches zum Thema Klima: Es ist schwierig, nicht skeptisch zu sein
William „Will“ Happer ist ein amerikanischer Physiker, der sich in den Fachbereichen Kernphysik, Optik und Spektroskopie spezialisiert hat. Er ist der Cyrus Fogg Brackett Professor of Physics, Emeritus an der Princeton University und war lange Mitglied des Berater-Gremiums JASON, wo er führend war bei der Entwicklung angewandter Optik. Von 1991 bis 1993 war er Direktor des Wissenschaftsbüros im Energieministerium unter der George HW. Bush-Regierung. Happer erfand das Sodium Guide Star, welches heute Bestandteil der meisten Teleskope ist.
Dr. Happer wurde wegen seiner Forschungen im Bereich Kernphysik eingeladen, ein Thema, welches auch für die anderen sehr liberalen Professoren im Fachbereich Chemie und Biochemie akzeptabel sein würde. Was diese aber nicht wussten war, dass man Happer erlaubt hatte, zu einem Thema seiner Wahl zu sprechen, und da wählte er das Thema Klimawandel.
Happer begann mit den Worten, dass wir alle darin übereinstimmen, dass sich das Klima wandelt. Das hat es von Anbeginn der Zeit getan, und das wird es auch weiterhin tun. Er erwähnte auch, dass niemand sagen könne, welches die „mittlere Temperatur“ sei, weil es keine mittlere Welttemperatur gibt. Die Temperatur auf Höhe des Meeresspiegels unterscheidet sich erheblich von der Temperatur auf einem nahe gelegenen, 1000 m hohen Berg.
Happer räumte ein, dass er selbst während der achtziger Jahre die Auswirkungen erhöhter CO2-Niveaus erheblich überschätzt hatte. Er sagte, dass die Hysterie bzgl. Klimawandel von Computermodellen verursacht ist, nicht von Beobachtungen. Er wies darauf hin, dass die Modellvorhersagen nicht einmal annähernd die Beobachtungen spiegelten. Die Computer hatten eine Erwärmung um 0,2°C während des vorigen Jahrzehnts prophezeit, der tatsächliche Anstieg betrug aber nur 0,05°C. Er zeigte eine Folie mit dem Vergleich der von den Modellen prophezeiten mit der tatsächlich gemessenen Temperatur (Folie 1):
Der Professor glaubt, dass Kohlendioxid in geringem Ausmaß zum Klimawandel beiträgt. Tatsächlich aber befand sich die Erde seit Jahrmillionen in einer Hungersnot bzgl. CO2. In prähistorischen Zeiten hatte der CO2-Anteil 1000 bis 2000 ppm betragen, heute sind es nur noch etwas über 400 ppm. Man könnte diesen Anteil verdoppeln, ohne das irgendetwas geschehen würde. Happer wies darauf hin, dass in diesem Raum, wo sich alle befanden, der CO2-Gehalt mindestens 2000 ppm betragen würde. Das von uns ausgeatmete CO2 macht 40.000 ppm aus. Jeder von uns atmet täglich zwei Pfund CO2 aus. Der einzige messbare Effekt des gestiegenen CO2-Niveaus ist eine zunehmende Ergrünung des Planeten (Folie 2:
Happer erklärte weiter, dass Wasserdampf der allergrößte Hauptbestandteil von Treibhausgasen ist, und wie die Moleküle der verschiedenen Treibhausgase reagieren. Dieser Teil seiner Ausführungen ging ein wenig über mein Verständnis hinaus, was aber nicht für die Studenten im Raum galt. Er fuhr fort mit der Erklärung, wie die atmosphärische Zirkulation Wärme vom Äquator zu den Polen transportiert.
Wir haben viel gehört bzgl. der Versauerung der Ozeane infolge zunehmenden CO2. Happer jedoch erklärte (wie auch Willie Soon bei der IMPROV-Debatte), falls CO2 wirklich die Ursache für Versauerung wäre, müsste die Erwärmung an der Oberfläche stattfinden, was jedoch nicht der Fall ist. Die Erwärmung und Versauerung findet tief im Ozean statt. Der Behauptung zufolge ist eine Zunahme der Versauerung um 1pH eine Katastrophe, aber Happer wies darauf hin, dass es an der Ozeanoberfläche täglich zu Variationen zwischen 2 und 4pH kommt (siehe Folien 3 und 4):
Dann sprach Happer den steigenden Meeresspiegel an. Er zeigte diverse Folien, denen zufolge der Meeresspiegel gegenwärtig nicht schneller steigt als in der Vergangenheit (Folie 5):
Während der folgenden Frage- und Antwortstunde dankte ein Student dem Professor mit den Worten, dass er seine Ausführungen überzeugend mit Daten belegt habe. Er fragte dann, warum so viele Wissenschaftler andere Standpunkte vertreten. Darauf präsentierte Happer zahlreiche Beispiele eines Konsens‘ unter Wissenschaftlern, die anderer Ansicht als Wissenschaftler waren, deren Standpunkte sich aber später als richtig erwiesen haben (Folie 6):
Ein anderer Student führte an, dass Happer es versäumt habe, die Auswirkungen zunehmenden Wasserdampfes in der Atmosphäre zu berücksichtigen. Happer erwiderte, dass die Daten keinerlei Zunahme zeigten. Noch ein anderer Student glaubte nicht, dass Happers Vortrag wissenschaftlich haltbar sei. Ihm zufolge habe Happer Berge von Daten ignoriert, die ihm widersprachen. Ich fragte mich, über welche Berge von Daten dieser Student eigentlich sprach. Da die Behauptung lautet, dass ein gestiegener CO2-Gehalt Erwärmung verursacht, jedoch während der letzten 20 Jahre gar keine signifikante Erwärmung festgestellt worden war – welche Berge von Daten widersprechen dem? Viele Studenten jedoch begrüßten den Vortrag und waren davon überzeugt, dass er wissenschaftlich valide war, und einer begrüßte ausdrücklich, dass in dem Vortrag Satellitendaten vorgestellt worden sind.
Ein Mann, der sich selbst als Lehrer der Naturwissenschaften bezeichnete, sagte, dass er hinaus in den Flur gehen würde, um die logischen Trugschlüsse im Vortrag des Professors zu diskutieren. Ich ging auch hinaus und hörte eine Weile zu. Aber alles, was sie sagten war, dass Happer eine Meinung geäußert hatte, welche den Daten widersprach, und dass er keine Beispiele angeführt habe.
Viele Monate zuvor, als die American Freedom Alliance Dr. Willie Soon in Los Angeles zu Wort kommen ließ, haben Dr. Soon, Dr. James Enstrom und ich selbst einen Tag in der UCLA zugebracht mit dem Versuch, einige Professoren im Fachbereich Klima dazu zu bringen, mit Dr. Soon zu sprechen, aber keiner wollte das tun (siehe hier und hier).
Angesichts des überwältigenden Interesses am Seminar von Dr. Happer sind der Fachbereich Chemie und Biochemie, aber auch viele andere Fachbereiche, höchst alarmiert. Sie wollten wissen, wie es dazu kommen konnte. Wer ist verantwortlich dafür, einem Skeptiker erlaubt zu haben zu sprechen? Es darf keine Studenten geben, die dem Klimawandel-Narrativ widersprechen. Meine Erfahrung dagegen ist, dass wenn einem gesagt wird, nicht auf abweichende Meinungen zu hören, man genau das tun sollte. Die Wahrheit widersteht immer forschenden Blicken.
Es ist schwierig, nicht skeptisch zu sein hinsichtlich der Behauptungen der Klimaalarmisten, wenn diese es stur ablehnen, in eine Diskussion mit einem Kollegen einzutreten, welcher ihre Schlussfolgerungen in Frage stellt.
Link: https://wattsupwiththat.com/2017/12/01/some-thoughts-on-climate-difficult-not-to-be-skeptical/
Hinweis: Beim Anklicken des Originals findet sich auch eine Kurzbiographie der Autorin (!) Michael Greer
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Das Heartland Institute verweist auf ein vollständiges Dokument von Happer (PDF, 41 Seiten, Link siehe unten) und schreibt dazu als Kurzübersicht:
Angesehener Physiker spricht über Klima
The Heartland Institute
In einem Interview, durchgeführt von www.TheBestSchools.org, sprach Prof. William Happer die bedeutenden Probleme mit den Behauptungen an, denen zufolge menschliche Aktivitäten einen katastrophalen Klimawandel verursachen. Happer zufolge ist ein steigender CO2-Gehalt in der Atmosphäre von großem Nutzen für Menschen, Tiere und Pflanzen, und nicht eine Katstrophe.
Happer hat niemals auch nur einen Cent für Vorträge zu seinen Standpunkten bzgl. Klimawissenschaft angenommen. Im Gegenteil, Happer verweist darauf, dass die meisten so genannten „Klima-Experten“ gewaltige finanzielle Interessen haben hinsichtlich ihrer alarmierenden Projektionen als Ergebnis ihrer Forschungen. Hinsichtlich deren Objektivität zitiert Happer James Madison in „Federalist X“: „Niemand darf ein Richter in eigener Sache sein, weil seine Interessen auf jeden Fall sein Urteil beeinflussen werden und – nicht unmöglich – seine Integrität korrumpieren. Aus dem gleichen Grund, aber noch gravierender, ist eine Körperschaft [a body of men] grundsätzlich nicht dazu geeignet, gleichzeitig sowohl Richter als auch Partei zu sein“.
Happer weist darauf hin, dass globale Erwärmung UND globale Abkühlung gut belegte Tatsachen sind. „Fast immer erwärmt sich die Erde oder kühlt sich ab. Seit dem Jahr 1800 hat sich die Erde um etwa 1°C erwärmt, wobei der größte Anteil an dieser Erwärmung vor einer stärkeren Zunahme des CO2-Gehaltes aufgetreten war. Es gab eine ziemlich substantielle Abkühlung von 1940 bis 1975. Fast keine Erwärmung mehr gab es während der letzten 20 Jahre, obwohl der CO2-Gehalt während dieser Zeit rapide gestiegen ist. Den gleichen Wechsel zwischen Erwärmung und Abkühlung gab es in der geologischem Historie der Erde unablässig“.
Happer führt aus, dass der größte Teil der Erwärmung natürlichen Ursachen geschuldet ist, während Klimamodelle trotz stetiger Verbesserungen das Klima immer schlechter abbilden. Für Happer ist entscheidend für jedwede wissenschaftliche Theorie die Poperianische [?] Falsifizierbarkeit oder Überprüfbarkeit. Hinsichtlich dieses Standards stellt Happer fest: „Die meisten Establishment-Klimamodelle sind wissenschaftlich falsifiziert, weil sie viel mehr Erwärmung prophezeien als tatsächlich beobachtet. Und es gibt Dutzende Studien in führenden wissenschaftlichen Journalen, die den gleichen Standpunkt zum Inhalt hatten“.
Quelle: The Best Schools (PDF, 41 Seiten), Heartland
Übersetzt von Chris Frey EIKE
Slack-CTO Cal Henderson: „Bei Flickr haben wir noch Linux von CD installiert – nie wieder!”
Die Kommunikations-Plattform Slack ist fest in der Startup-Welt verankert – hat aber auch Großunternehmen als Kunden. Ein Gespräch mit dem CTO über die Infrastruktur und die Konkurrenz von Microsoft.
t3n.de: Euer Unternehmen ist sehr schnell gewachsen – habt ihr von vorneherein auf Skalierung geachtet?
Cal Henderson: Als wir begannen, hatten wir noch keine richtige Vorstellung davon, welche Art von Teams Slack nutzen würden. Wir haben ein Tool für kleine Entwickler-Teams wie uns geschrieben – daher konzentrierten wir uns klar auf kleine Unternehmen. Im Original-Pitchdeck von Slack haben wir von Teams von fünf bis hundert Leuten gesprochen. In dem Sinne, dass wir viele kleine Unternehmen als Kunden gewinnen wollten, waren wir klar von vorneherein auf Skalierung ausgelegt. Das ist technisch auch leicht umzusetzen: Ein Unternehmen kann auf dem einen Server sein, ein anderes auf einem anderen. Was wir am Anfang nicht planten, war, das Produkt für sehr große Unternehmen auszulegen. Heute haben wir Kunden mit Hunderttausenden Nutzern auf einer einzigen Slack-Instanz. Das war eine technische Herausforderung, auf die wir am Anfang nicht eingestellt waren.
Wann habt ihr festgestellt, dass Slack auch für große Unternehmen interessant ist?
Das war ein gradueller Prozess. Wir kamen aus einem gescheiterten Games-Startup und es war am Anfang echt ein harter Kampf, überhaupt mal jemanden davon zu überzeugen, unser Produkt auszuprobieren. Den Leuten zu sagen: „Wir sind gerade gescheitert – aber probier das mal aus“ ist schwer genug. Daher haben wir am Anfang zunächst mal kleine Entwickler-Teams wie uns davon überzeugt, es zu nutzen. Und dann haben wir nach und nach kleine Teams in großen Unternehmen gesehen, die Slack verwendeten. Was uns damals nicht so klar war: Wenn ein Unternehmen 100.000 Mitarbeiter hat, ist das kein 100.000-Leute-Team – das sind überwiegend viele kleine Teams so wie unseres. Anfang des Jahres haben wir dann ein Produkt namens Enterprise Grid gestartet, das die vielen kleinen Slack-Teams großer Unternehmen zusammenführt. So können sich Mitarbeiter aus zwei Teams gegenseitig Nachrichten schreiben und gemeinsam in einem Channel sein. Und dann gibt es natürlich noch solche Themen wie Compliance und Sicherheit, die bei größeren Unternehmen wichtiger sind.
Apropos Compliance: Ich kenne einige deutsche große Unternehmen, die ihren Mitarbeitern verbieten, Slack zu benutzen, weil die Server in den USA stehen. Gibt es konkrete Pläne für ein Slack nur auf EU-Servern?
Das ist vermutlich die am häufigsten gestellte Frage, die wir von großen Unternehmen in der EU bekommen – insbesondere von deutschen. Sie verlangen in der Regel, dass die Daten in Deutschland gespeichert werden und niemals das Land verlassen. Wir arbeiten daran – aber wir können noch nicht sagen, wann wir soweit sind. Aktuell ist das das größte Hindernis großer Unternehmen in Deutschland beim Einsatz von Slack.
Was war aus technischer Sicht die größte Herausforderung, als große Unternehmen dazu kamen?
Wir haben beim Design der Client-Server-Architektur an kleine Teams gedacht. Daher sind wir davon ausgegangen, dass die Liste aller Nutzer, die Profilinformationen und sämtliche öffentlichen Channels beim Öffnen der Smartphone-App jeweils neu übertragen werden können. Das hat für kleine Teams funktioniert – bei großen Teams wären das aber Hunderte von Megabyte, die bei jedem Öffnen der App übertragen werden müssten. Das geht einfach nicht. Deshalb mussten wir überdenken, was auf dem Server und was auf dem Client gespeichert werden soll.
Also befinden sich jetzt mehr Informationen auf den Geräten?
Ja, wir speichern so viel wie möglich auf den Geräten. Wie arbeiten hart daran, beim Öffnen der App nur die Unterschiede zum letzten Stand zu übertragen.
Welches Unternehmen ist heute euer größter Nutzer?
Vermutlich IBM, aber auch SAP ist ein sehr großer Kunde von uns. Die meisten Unternehmen, die Enterprise-Software erstellen, nutzen Slack.
Habt ihr von vorneherein auf AWS von Amazon gesetzt?
Ja, wir sind direkt mit AWS gestartet. Bei Flickr haben wir Erfahrung gesammelt mit eigenen Servern. Da haben wir noch selbst Server ins Rechenzentrum gebracht, verkabelt, Linux von CD installiert – da haben wir uns gesagt: „Nie wieder!“ Die ganze Hardware, neue Festplatten – das verbraucht alles Unmengen von Zeit. Man baut ja auch nicht sein eigenes Büro, das ist einfach eine Dienstleistung, die man besser einkauft. Das selber zu machen ist einfach Zeitverschwendung.
Slack kann ja nicht nur Chats, sondern auch Sprachanrufe – wir nutzen das bei t3n.de für unsere morgendlichen Konferenzen. Dabei gibt es immer wieder Abbrüche oder schlechte Verbindungen. Zuvor hatten wir die Probleme mit Skype. Ist die Übertragung von Sprache 2017 immer noch ein so großes Problem? Warum? Ist das Internet einfach nicht für Liveübertragung von Sprache gemacht?

Skype arbeitet an der Thematik schon viele Jahre – und mit guten Internetverbindungen ist das recht verlässlich. Im Hintergrund wenden wir eine Menge Tricks an, um die Sprache möglichst klar klingen zu lassen. Aber es hängt sehr stark von der Verbindungsqualität des Netzwerks ab. Bei nur zwei Teilnehmern verbinden wir direkt, falls möglich, um uns den Umweg über einen Server zu sparen. Wenn du einen Anruf in Deutschland machst, wirst du nur mit deutschen Servern verbunden. Etwas, was wir ausprobieren: Wenn die Verbindungsqualität schlecht ist, wollen wir deutlich machen, an welcher Seite es liegt. Aber es ist ein schwieriges Problem, weil die Datenmenge einfach so viel größer ist als bei Text.
Ein großes Thema aller Unternehmen ist aktuell künstliche Intelligenz und Machine Learning. Was macht Slack in diesem Bereich?
Ja, es gibt schon so lange dieses Versprechen, dass KI Dinge ändern wird – und viele waren zu recht skeptisch. In den vergangenen Jahren gab es durch Deep Learning aber einen Durchbruch. KI kann sehr wertvoll im Bereich Effizienz sein. Wissensarbeiter verbringen viel Zeit damit, die Antwort auf Fragen in Erfahrung zu bringen, die in dem Unternehmen schon gestellt und beantwortet wurden. Von sehr einfachen Fragen wie „Wie reiche ich Kosten ein?“ oder „Wie ist das Thema Abwesenheit geregelt?“ bis zu Fragen wie „Was ist der Status dieses Projekts?“ oder „Wer arbeitet daran?“. Zunehmend wird auch Zeit darauf verwendet, die richtigen Ansprechpartner im Unternehmen zu finden. Mit Machine Learning wollen wir den Wissensschatz, der durch die Benutzung von Slack entsteht, den Mitarbeitern zugänglich machen. Statt zu fragen, wer für ein Projekt verantwortlich ist, kannst du einfach den Namen des Projekts in die Suche eingeben – und dann werden die Leute angezeigt, die über das Projekt Bescheid wissen. Auch direkte Fragen können beantwortet werden.
Und das ist schon veröffentlicht?
Die Suche, ja. Außerdem schauen wir uns auf Nutzerebene an, welche Themen und Channels du verfolgst. Welche Nachrichten liest du zuerst, welche Channels klickst du an, welchen Leuten antwortest du? Wenn du Slack eine Weile lang nicht öffnest und du hast danach einen Haufen Nachrichten, können wir dir sagen, in welcher Reihenfolge du sie lesen solltest.
Was sind davon abgesehen die Zukunftspläne von Slack?
Wir haben kürzlich Slack auf Deutsch gestartet. Schon heute kommen rund 30 Prozent unserer Nutzer aus Europa – und das bislang ohne Unterstützung der lokalen Sprachen. Wir hoffen, dass wir hier weiter wachsen durch Dinge wie breitere Sprachunterstützung, deutschen Support per Telefon und lokale Server. Wir wollen noch mehr Länder für Slack erschließen. Deutsche Unternehmen setzen Slack bisher, glaube ich, erst zu einem Prozent ein. Die anderen 99 Prozent – oder so viele wie möglich davon – wollen wir dazu bringen.
„Microsoft Teams ist definitiv stark von Slack inspiriert.“
Slack macht jetzt auch Plakatwerbung in Berlin. Wie wollt ihr die 99 Prozent darüber hinaus erreichen? Sind TV-Spots geplant?
Derzeit haben wir ausschließlich gezielte Plakatwerbung in Berlin, um die Auswirkungen davon zu messen. Das machen wir in einer Handvoll Städte weltweit, um die Werbemaßnahme zu testen. Dazu gehört auch mein Auftritt hier bei der Techcrunch Disrupt in Berlin. Wir haben noch keinen festen Marketingplan, den wir kommunizieren können. Aber klar ist: Sehr viele Startups, insbesondere in Berlin, kennen und nutzen Slack – aber in vielen Unternehmen, Branchen und Städten sind wir auch noch völlig unbekannt. Die Unternehmen kennen nicht nur Slack nicht, sondern die ganze Software-Kategorie. Sie denken gar nicht über die Frage „Welche Messaging-Plattform für Teams sollten wir nutzen?“ nach. Was wir häufig aus solchen Unternehmen hören, ist, dass sie eine Mischung aus E-Mails, Messenger wie Whatsapp oder Facebook Messenger und Telefon benutzen. Da gibt es keine einheitliche Messenger-Software.
Nutze ich effiziente Software?
1. Haben meine Mitarbeiter mobil Zugriff auf wichtigste Unternehmensdaten wie CRM, ERP und Business Intelligence?
2. Gibt es ein Software-Tool wie Slack, mit dem die interne Kommunikation effizienter werden kann?
3. Für welche Dinge wird im Unternehmen Microsoft Excel eingesetzt? Gibt es eine bessere Software?
4. Gibt es On-Premise-Lösungen, die in eine Public Cloud ziehen könnten?
(Foto: © Rawpixel.com Adobe Stock)1 von 6
Was hältst du von Microsofts Teams 365? Ist das ein Slack-Klon?
Es ist definitiv stark von Slack inspiriert. Aber es ist gut für uns insofern, dass es unterstreicht, dass es sich wirklich um eine neue Software-Kategorie handelt. Nicht nur, dass sie existiert, sondern dass sie wichtig genug ist, dass Microsoft sie besetzen muss. Das ist ein Signal an Kunden.
Aber besteht nicht das Risiko, dass viele Unternehmen sowieso eine Office-365-Lizenz haben und nun Slack gar nicht mehr brauchen, weil sie einfach Teams 365 nutzen können, das ohnehin im Preis enthalten ist?
Wir haben den Vorteil von fünf Jahren Markterfahrung. Es bleibt abzuwarten, wie die Erfahrungen mit Teams sein werden – aber wir nehmen gerne den Wettbewerb auf.
Was sind weitere Zukunftspläne, abgesehen vom Wachstum außerhalb des US-Marktes?
Wir konzentrieren uns stark auf die Plattform. Im Kern ist Slack eine Nachrichten-Applikation – was es aber wirklich wertvoll macht, ist die Integration all der anderen Dinge, die Leute benutzen. Vor einem Jahrzehnt haben große Unternehmen Software oft nur von einem Hersteller wie SAP oder Oracle gekauft. Zunehmend kaufen mittelgroße bis große Firmen ihre Software aber von Dutzenden bis Hunderten verschiedenen Herstellern – vor allem bei Cloud- und SaaS-Software. Und der richtige Ort, um alle diese verschiedenen Lösungen zu verbinden, ist die Kommunikationsplattform – egal ob Task Manager, CRM, ERP, Marketing Automation oder Entwicklungs-Tools. Ob bei einem Salesforce-Bericht oder einer Dropbox-Datei – die Zusammenarbeit kann effizient über Slack abgewickelt werden. Außerdem testen wir aktuell geteilte Channels in einer Beta-Phase. Die Idee ist, dass sich zwei Organisationen einen Channel teilen können. Denn nur wenige Unternehmen arbeiten nicht mit anderen Firmen zusammen.
Gibt es Pläne für einen Börsengang?
Wir wollen das Unternehmen möglichst unabhängig halten und konzentrieren uns darauf, wie wir weiter wachsen. Daher haben wir keine kurzfristigen Pläne für einen IPO.
Also gibt es keinen Bedarf für das Geld vom Börsenmarkt?
Vor vielleicht fünf Jahren – definitiv aber vor zehn Jahren – wäre ein Unternehmen unserer Größe längst an der Börse. Aber wir befinden uns heute in einem anderen finanziellen Umfeld. Wir haben bisher 840 Millionen US-Dollar aufgenommen – Zugang zu Kapital ist kein Problem für uns. Und wir haben ein sehr einfaches Geschäft: Wir verkaufen Software für Geld.
Vielen Dank für das Gespräch!
Mehr zum Thema Slack:
- Slack: 25 Tipps und Tricks für den mächtigen Messenger
- Slack-Alternativen: Diese Team-Messenger sind einen Blick wert
Protonmail: Verschlüsselter Mail-Service schlägt Brücke zu Apple Mail, Outlook und Thunderbird
Die Macher des sicheren Maildienstes Protonmail haben mit Protonmail Bridge ein Tool angekündigt, mit dem Nutzer verschlüsselte Mails über Desktop-Mail-Clients wie Apple Mail und Outlook versenden können.
Protonmail Bridge: Verschlüsselte Mails einfach über Outlook oder Apple Mail senden
„PGP hatte mehr als 20 Jahre Zeit, die Öffentlichkeit zu überzeugen, und ist damit gescheitert,“ schrieb erst kürzlich Webentwickler Herbert Braun auf heise.de. Die Mail-Verschlüsselungs-Lösung ist umständlich in der Einrichtung und erfordert, dass sowohl Sender als auch Empfänger es eingerichtet haben. Selbst unter technikaffinen Nutzern, denen Datenschutz und Privatsphäre wichtig ist, wird PGP selten genutzt.
Mit dem verschlüsselten Mail-Dienst Protonmail kam vor drei Jahren etwas Bewegung in das Thema sichere E-Mails. Bislang konnte der Dienst aus der Schweiz jedoch nur über die Weboberfläche oder iOS- und Android-Apps genutzt werden. Mit der Protonmail-Bridge ändert sich das nun, wodurch die Nutzung des Ende-zu-Ende verschlüsselten Protonmail-Mail-Dienstes womöglich für die breite Masse attraktiver gemacht wird.

Protonmail Bridge läuft im Hintergrund
Das Tool Protonmail Bridge muss auf eurem Rechner installiert und einmalig eingerichtet werden. Anschließend läuft es still im Hintergrund. Die Bridge fungiert gewissermaßen als euer eigener Mail-Server, basierend auf IMAP- und SMTP-Protokollen. Die Bridge erledigt dabei sämtliche Ver- und Entschlüsselungs-Prozesse lokal auf eurem Rechner, wodurch die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung intakt bleibt. Niemand außer euch und dem Empfänger kann die Mails lesen.
Jeder Desktop-Mail-Client, also nicht nur Apple Mail, Outlook und Thunderbird, der die beiden Mail-Protokolle unterstützt, kann für den Empfang und das Versenden von Protonmail-Mails eingesetzt werden. Protonmail hebt in seiner Produkt-Ankündigung hervor, dass ihr keinerlei Änderungen an den Einstellungen eures Mail-Clients vornehmen oder neue Workflows einüben müsst. Das Tool wird derzeit für Windows- und Mac-Rechner zum Download angeboten – eine Linux-Version soll folgen.

Der Hacker Elliot Alderson aus der beliebten Amazon-Serie „Mr. Robot“ dürfte ein guter Werbeträger für Protonmail sein – er verwendet den Dienst seit drei Staffeln.
Weiterlesen:
- ProtonMail: Der sichere Mail-Service aus der Schweiz im Kurztest
- Protonmail startet kostenfreien VPN-Dienst
- E-Mail-Verschlüsselung leicht gemacht: So setzt du PGP und GPG richtig ein
- PGP-Erfinder Phil Zimmermann: „Ich kann meine eigene Erfindung nicht mehr nutzen“
TÜV Süd: Stellungnahme zu DUH-Vorwürfen gegen BMW
Im Streit zwischen Deutscher Umwelthilfe (DUH) und BMW geht es auch Tage nach der Veröffentlichung erster Vorwürfe hoch her. Sowohl das Kraftfahrtbundesamt als auch die Staatsanwaltschaft München haben als Reaktion auf den von der DUH initiierten Bericht Untersuchungen angekündigt und wollen erneut prüfen, ob beim BMW Diesel B47 nicht doch eine illegale Abschaltvorrichtung für die Maßnahmen zur Abgasreinigung installiert ist. Diesen Vorwurf hat die DUH ins Spiel gebracht, nachdem der Motor in einem praxisfernen und scheinbar bewusst zur Erzielung möglichst hoher Emissionen herbeigeführten Fahrzustand mit hohen Drehzahlen gemessen wurde.
In der Vergangenheit wurden die BMW Diesel-Motoren bereits in mehreren Länden von zahlreichen Institutionen unabhängig voneinander untersucht und für sauber befunden. Unter die Lupe genommen wurde der von der DUH kritisierte BMW 320d F30 LCI auch schon vom renommierten TÜV Süd, der sich nun mit einer offiziellen Stellungnahme zu Wort meldet und die Ergebnisse seiner Untersuchung wiederholt. Die breite Basis von seriösen Quellen für die Sauberkeit der BMW Diesel dürfte maßgeblich dafür verantwortlich sein, dass sich der BMW Aktienkurs bisher nicht von den Vorwürfen der DUH beeindrucken ließ und keineswegs eingebrochen ist.
Die Stellungnahme des TÜV Süd lautet im Wortlaut wie folgt:
In einer Pressekonferenz am Morgen des 5. Dezember 2017 hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) BMW unterstellt im Modell 320d eine illegale Abschaltvorrichtung zur Manipulation der Abgaswerte einzusetzen. Aus diesem aktuellen Anlass nimmt TÜV SÜD Stellung:
TÜV SÜD erhielt im Jahr 2015 von der BMW Group den Auftrag, umfangreiche Untersuchungen an den Abgassystemen verschiedener BMW-Modelle durchzuführen. Unter anderem wurde in diesem Rahmen ein zum DUH-Versuch technisch identischer BMW 320d vermessen. Untersucht wurde das Verhalten der Fahrzeuge im für die Typprüfung zu Grunde liegenden Normzyklus NEFZ sowie in Zyklen, die außerhalb der Normtypprüfung lagen. Der Realbetrieb wurde ebenfalls überprüft.
Die getesteten Fahrzeuge zeigten im Rahmen der festgeschriebenen Testzyklen bei den NOx-Emissionen keine Auffälligkeiten. Die Werte lagen innerhalb der technisch erklärbaren sowie erwarteten Toleranz. Insgesamt zeigen die überprüften Fahrzeuge ein sehr robustes Abgasverhalten. In keinem Fall, weder auf dem Prüfstand noch auf der Straße, lag aus TÜV SÜD-Sicht der Charakter einer illegalen Abschaltvorrichtung vor.
Für Rückfragen zur Messmethodik und den Ergebnissen steht TÜV SÜD jederzeit zur Verfügung.
SensorLogger – App of the Week
Collecting data is the driving factor of the digital air we all breathe. Taking photos, writing down your thoughts… and of course also audio recordings acquired by surveillance count to that stream of data. The ownCloud Sensorlogger app enables some part of this.
But just as important as collecting data is ordering data, distilling information out of them by displaying data in a way where humans can make sense out of it. Unfortunately, there are not many civil applications for this, so normal people can‘t yet use digitalization easily to make sense out of the world.
It is the task of nerds to change this, to give this ability to the public. Alexander Stocker is one of those, working for easier methods of aggregating data. He wrote the SensorLogger app on the ownCloud marketplace, which is in alpha stage at this point, but can already be used for some cases: for example, he made a guide about how to collect climate data with his app and a Raspberry Pi. We asked him, how to write such an app, and how to contribute to the quest for more open data.
Hey Alex. Thanks for having us. About your SensorLogger app, what kind of data are your own sensors logging?
Well, I was looking for an easy solution to log climate data, in my particular case temperature and humidity, to which I should have remote access but without the need of a 3rd party hosting solution. I ended up with the conclusion that there isn’t any self-hosted solution available. That’s the reason and my motivation to start this project.
At this stage I knew ownCloud and had done some setups for private and professional use already. So, obvious to choose ownCloud to get started.
How much effort was it to come to alpha stage, and what needs to be done next?
As the ownCloud environment and the development tutorial makes it quite easy to build a skeleton app which shows basics well, it does not take long to get an application up and running. I hardly can remember how many hours it took to get alpha ready, but I guess less than a week.
Deploying an alpha release is one thing, building a full featured application is another. One of the features I would like to get finished as soon as possible is to “Share Devices”. Which means that others can have access to the logged data from a specific device. But features like delete and update “Device Groups”,”Data Types” and “Device Types” should be done some day too. So many things to do, and so little time!
What kind of sensors would you recommend if others want to use your app, too?
In general it is not a matter of which sensor to use. It’s more about how to get data sent to SensorLogger.
For instance: If one wants to log environmental data like humidity and temperature a DHT22/AM2302 or DHT11 sensor and a raspberry is a good choice. If one wants to log at which speed a cpu fan is running or the core temperature of a cpu or hard disk a simple php, python or what ever script will do the job.
I can offer my own code as an example of how to do it:
– Python: https://github.com/alexstocker/sensordata/blob/master/sensordata.py
– PHP: https://github.com/alexstocker/sensorlogger/tree/master/tests/curl
– C++ (Arduino): https://github.com/alexstocker/sensordata/blob/master/sensordata.ino
Did you learn something from the data which caused you to change parts of your life?
I would not say that collecting temperature and humidity data changed parts of my life. But if you would ask me if collected, aggregated, linked and visualized data in general could change parts of my life I would agree.
And to be honest, aggregated and linked data is changing all our lives already.
Needless to mention what Facebook, Google and intelligence services are doing.
Do you think measuring everything in our environment is empowering humans or reducing them to a factor in a calculation?
That’s a good, because philosophical question. Of my point of view, there is no simple answer. Lots of people of different disciplines and professions worry about consequences and opportunities of logging and aggregating data.
The future will tell if collecting data will empower mankind. Either we learn to use data responsively or we all will go down the history of evolution as an epic fail, as almost any civilization prior us.
Thank you Alex for your time answering our questions! I‘m looking forward to coming features of SensorLogger.
Der Beitrag SensorLogger – App of the Week erschien zuerst auf ownCloud.
Mobilfunknetze: LTE Roaming hat ähnliche Probleme wie SS7
Forscher demonstrieren auf der Konferenz Black Hat Europe ähnliche Sicherheitsprobleme für das LTE Roaming, wie diese auch für das vollkommen veraltete SS7 existieren. Schlimmstenfalls lassen sich damit Sprachnachrichten analysieren. (Security, Long Term Evolution) Microsoft Surface Book 2 Zubehör – Hier sind die besten Accessoires

Microsoft bezeichnet das Surface Book 2 als den ultimativen Laptop und verlangt dafür in allen Konfigurationen auch eine beträchtliche Summe Geld. Als frisch gebackener Besitzer eines Surface Book 2 erwartet man entsprechend auch, dass das Gerät bestens geschützt ist.
Wir haben daher das beste Zubehör für euer Surface Book 2 in diesem Artikel zusammengefasst und vielleicht findet ihr in diesem Artikel sogar das ideale Weihnachtsgeschäft für einen frischgebackenen Besitzer.
Surface Book 2 Zubehör
Surface Pen

Der Microsoft Surface Pen ist ein Zubehörgerät, das euer Surface Book 2 wirklich bereichern wird. Im Gegensatz zum Surface Book der ersten Generation wird beim Surface Book 2 kein Surface Pen mehr mitgeliefert und er muss separat erworben werden.
Für Grafikdesigner, Fotografen und selbst für Profis im Video-Bereich ist der Stift unumgänglich, doch auch für reguläre Nutzer kann der Surface Pen im Alltag eine große Hilfe sein. Zum Beispiel könnt ihr den Surface Pen als einen sehr eleganten Clicker für PowerPoint-Präsentationen nutzen.
Und daneben könnt ihr den Stift natürlich für Notizen, Skizzen und das Ausfüllen von Dokumenten nutzen. Im Alltag ist das immer wieder praktisch, da man gewisse Dokumente nicht ausdrucken und einscannen muss, um sie auszufüllen.
Xbox One-Controller mit Bluetooth

Das neue Microsoft Surface Book 2 kann durchaus auch als Gaming-Maschine für Zwischendurch dienen dank der verbauten Quadcore-Prozessoren von Intel und der stärkeren Nvidia GTX 1050-Grafikkarte.
Somit können auch aktuelle Games auf mittleren Einstellungen in FullHD auf dem 13,5-Zoll Detachable genossen werden, was einen Xbox-Controller zum perfekten Zubehör für das Surface Book 2 macht.
Achtet allerdings darauf, dass es sich hierbei um einen neuen Xbox One S-Controller handelt mit Bluetooth-Konnektivität. Alle Controller, die nach der Xbox One S auf den Markt gekommen sind, unterstützen Bluetooth und das sind heute die meisten. Eine Ausnahme bilden die Modelle von 2015 sowie leider auch der Xbox One Elite Controller.
Es gibt zahlreiche unterschiedliche spezielle Editionen des Xbox One-Controllers und wir finden, dass die „Grey and Green“ Special Edition am besten zum Surface Book 2 passt. Unter dem folgenden Link findet eine sehr große Auswahl an Xbox One-Controllern mit Bluetooth-Konnektivität.
Logitech MX Master 2S

Das Touchpad auf dem Surface Book 2 ist phänomenal, allerdings gibt es Situationen, wo dieses schlichtweg nicht unbedingt praktisch ist. Um beispielsweise produktiv Videos zu bearbeiten, ist eine eigene Maus ganz nützlich und für das ultimative Notebook kommt natürlich auch nur die ultimative Maus infrage.
Das ist ohne Zweifel die Logitech MX Master 2S. Es ist mit Abstand die beste Computermaus für produktive Arbeiten, die man für Geld kaufen kann. Sie kann dank Logitechs Darkfield-Technologie auf praktisch jeder Oberfläche verwendet werden und ist dabei auch überaus präzise. Ihr habt zusätzlich zum vertikalen Mausrad zum Scrollen auch ein Daumenrad, was vor allem beim Bearbeiten von Bildern und ganz besonders bei Videos außerordentlich praktisch ist. Die Maus kann kabellos über Bluetooth verbunden werden und bietet eine Laufzeit von bis zu 70 Tagen.
Unserer Meinung nach passt das graue Modell farblich am besten zum Surface Book 2. Mit einem Preis von aktuell 80 Euro ist die Maus zweifellos etwas teuer, allerdings jeden Cent wert, wenn man all ihre Funktionen nutzen kann.
BaseQi MicroSD-Adapter

Der SD-Kartenslot am Surface Book 2 erlaubt es leider nicht, eine Speicherkarte vollständig einzuschieben. Somit könnt ihr das Notebook nicht wirklich mit einer eingesetzten SD-Karte transportieren.
Der BaseQi MicroSD-Adapter schafft in diesem Fall Abhilfe. Hierbei handelt es sich um einen ganz normalen Adapter, den ihr wahrscheinlich schon zig mal für die MicroSD-Karte gesehen habt. Dieses Modell ist allerdings etwas kürzer und passt so perfekt in den SD-Kartenslot eures Surface Book 2.
Somit eignet sich dieser Adapter auch als dauerhafte Speichererweiterung, sofern ihr den SD-Slot nicht anderweitig benötigt.
Surface Book 2 Sleeve
Incipio Ballard Sleeve für Surface Book

Wer den bestmöglichen Schutz für das eigene Notebook wünscht, ist mit offiziellem Zubehör meist am besten bedient. So auch im Falle des Surface Book 2, wofür es Zubehör von unterschiedlichen Herstellern gibt, das offiziell von Microsoft zertifiziert ist.
Die Incipio Ballard Sleeve für das Microsoft Surface Book bietet mit Abstand den besten Schutz für euer Gerät bevor ihr es in eine Tasche steckt. Eine Sleeve ist generell empfehlenswert, selbst, wenn ihr im Rucksack oder in eurer Messenger Bag ein eigenes Fach dafür habt, um Kratzer zu verhindern.
Die Incipio Ballard Sleeve bietet die perfekte Passform für das Surface Book, bietet eine Neopren-Außenseite und ist gepolstert, sodass sie gewissen Schutz vor Stürzen
Messenger Bag
Laptoptasche aus geöltem Buffalo-Leder

Die beste Messenger Bag für das Surface Book 2 ist unserer Meinung nach die Messenger Bag aus geöltem Buffalo-Leder in der Farbe Dark Muskat. Sie bietet sehr guten Schutz für euer Notebook, sieht klassisch und gleichzeitig sehr hochwertig aus.
Sie bietet mehrere praktische Fächer zur Organisation eurer Sachen, ausreichend Platz und eine gepolsterte Notebook-Sleeve, welche auch bei Stürzen eine schützende Wirkung hat.
Für 115 Euro bietet die Messenger Bag alles, was man von einer schicken, modernen und sehr praktischen Tasche für den Laptop erwarten kann.
bupell Umhängetasche für Laptops

Etwas günstiger, aber ebenfalls ein außerordentlich gutes Produkt, ist die bupell Umhängetasche aus echtem Büffel-Leder und Canvas. Mit dem braunen Leder oben und dem grauen Stoff unten ist sie dank des klassischen „Professor-Looks“ ein echter Hingucker und ein perfekter Begleiter für euer ebenso hochwertiges Surface Book 2.
Darin ist der Laptop auch dank eines eigenen Fachs perfekt aufgehoben und sie bietet zudem ausreichend Platz für andere Dinge, die ihr noch mitnehmen könnt.
Rucksack
Norsens Rucksack

Der Norsens Laptop Rucksack bietet eine hochwertige Verarbeitung, viele praktische Fächer und dennoch ein zeitloses und sehr schlichtes Design bietet.
Er bietet sehr guten Tragekomfort und dank einer Schaumstoffschicht auch einen sehr guten Schutz für euer Notebook, wenn der Rucksack einmal etwas fester zu Boden gehen sollte. Dank 26 Liter Volumens reicht der Platz für einen Laptop und einiges an Zubehör, jedoch ist er nicht so groß, um als Wanderrucksack durchzugehen.
Während der Norsens Rucksack natürlich nicht so „fancy“ ist wie manch andere Designer-Stücke, ist er unserer Meinung nach dennoch die beste Wahl für alle, die nach einem sehr guten, gemütlichen und dennoch schönen Laptop-Rucksack suchen. Der Preis von 39,99 Euro ist bezahlbar und jedenfalls fair.
Meizu Leisure Travel Backpack

Wer es etwas einfacher mag und nicht allzu viel Geld ausgeben will, dem würden wir den Meizu Leisure Travel Backpack empfehlen. Der kompakte Rucksack des chinesischen Smartphone-Herstellers bietet zwei Fächer, je eines für Laptop und Tablet, welche erfreulicherweise seitlich und unten gepolstert sind. Dadurch bietet der Rucksack durchaus soliden Schutz für euer Surface Book 2.

Der Meizu-Rucksack ist allerdings vor allem aufgrund seines Designs interessant, denn er bietet nur ein Fach und ist insgesamt sehr schlicht gehalten. Es gibt in wahlweise in Grau oder in Schwarz mit braunen Akzenten, wobei das graue Modell farblich etwas besser zum Microsoft-Laptop passt.
> Meizu Leisure Travel Backpack Test
Übrigens gibt es den Rucksack derzeit sogar für 22,21 Euro mit dem exklusiven WindowsArea.de-Gutschein WinMEIZUBpack.
Enthält Partnerlinks.
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Telekom: Netzstörung am Frankfurter Bahnhof behoben
Die Deutsche Telekom hat den Ausfall zweier Sektoren an einer Mobilfunk-Basisstation am Frankfurter Hauptbahnhof bestätigt. Mittlerweile konnte das Problem behoben werden.
Brexit-Verhandlungen: EU gibt Großbritannien Zeit bis Sonntag
Dieser Onlineriese erklärt Bitcoin als Zahlungsmittel für gescheitert
Schon früh experimentierte die Spiele-Plattform Steam mit Bitcoin als Zahlungsmittel. Doch jetzt wurde die Kryptowährung ersatzlos gestrichen. Der Grund: Sie ist schlichtweg zu teuer.
Als die Spieleplattform Steam vor anderthalb Jahren Bitcoin als Bezahlmethode einführte, waren sich viele Nutzer nicht sicher, ob es sich um eine ernstgemeinte Innovation oder lediglich um einen guten Werbegag handelte. Heute ist zumindest klar: Beides ist Valve, dem amerikanischen Betreiber der Plattform, offenbar zu kostspielig geworden. „Leider ist es momentan nicht tragbar, Bitcoin als Zahlungsoption zu unterstützen“, teilte die Firma in einem Blogeintrag mit. Die entsprechende Option wurde vorerst aus dem System entfernt.
Bitcoin-Zahlungen: Spielekauf wurde zur Lotterie
Zu diesem Schritt gezwungen sieht sich Valve wegen der hohen Volalität der Kryptowährung. „Der Wert von Bitcoin unterlag zwar schon immer Schwankungen, aber das Maß hat in den vergangenen Monaten extrem zugenommen und innerhalb von ein paar Tagen mehr als 25 Prozent an Wert verloren“, heißt es in einer Erklärung. Dies habe den Einkauf von Computerspielen auf der Onlineplattform von Steam erschwert.

Wenn ein Kunde bei Steam ein Computerspiel mit Bitcoins bezahlt, überweist er zunächst eine gewisse Summe der Kryptowährung für die Kosten des Spiels sowie einen zusätzlichen Betrag an Bitcoin, um die Transaktionsgebühr, die vom Bitcoin-Netzwerk auferlegt wird, zu begleichen. Dabei wird der aktuelle Kurswert von Bitcoin für eine kurze Zeit reserviert. Falls die Transaktion jedoch nicht schnell genug abgeschlossen wird, kann sich der ursprüngliche Kaufpreis für ein Spiel von beispielsweise 60 Euro deutlich nach oben oder unten verändern. Wegen der extremen Kurszuwächse in den vergangenen Wochen avancierte die Bezahlung von Spielekäufen auf diese Weise offenbar zu einer Lotterie.
Gebühren für Bitcoin-Zahlungen explodierten
Auch die hohen Gebühren sollen bei der Abwicklung von Bitcoin-Zahlungen für Probleme gesorgt haben. In der Vorwoche musste für eine einzige Transaktion eine etwa 20 Dollar teure Gebühr bezahlt werden. „Im Vergleich dazu betrug diese Gebühr bei der Einführung von Bitcoin auf Steam nur 0,20 US-Dollar“, heißt es im Blog. Daher seien Spieleinkäufe mit Bitcoin mit hohen Preisen verbunden.
Eine Rückkehr des Bitcoin als Zahlungsmethode will Steam allen Schwierigkeiten zum Trotz nicht ausschließen. Man werde die Zahlungsmethode zu einem späteren Zeitpunkt erneut prüfen, um herauszufinden, ob es für die Mitglieder von Steam sinnvoll ist, ihre Computerspiele in Bitcoin zu bezahlen.
Zum Weiterlesen:
- Bitcoins kaufen: So geht's Schritt für Schritt
- 58 unglaubliche Fakten über Bitcoin
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[Den vollständigen Beitrag finden Sie auf der Website]
Unesco: Orgelbau und Orgelmusik zählen zum Kulturerbe
Studie zum Breitband-Ausbau: „Standort Deutschland wird auf dem Land entschieden”
Wachsen Unternehmen mit einem Breitband-Internetanschluss tatsächlich schneller? Eine Studie hat Unternehmen im ländlichen Raum befragt und will „klare Ergebnisse“ geliefert haben.
In unserer Gesellschaft, in der Industrie 4.0, Big Data oder Smart Grid den stetigen Wandel prägen, bildet die Verfügbarkeit einer verlässlichen, leistungsstarken und flächendeckenden Breitband-Infrastruktur für Unternehmen die Basis für aktive Teilhabe am Geschehen.
Ebendiese sei jedoch nicht selbstverständlich, sondern stelle häufig den begrenzenden Faktor bei der Weiterentwicklung der Wissens- und Informationsgesellschaft dar, heißt es in der Studie „Die Bedeutung des Breitbandausbaus von Gewerbegebieten für Standortattraktivität und Unternehmenserfolg“ der Strategieberatung Micus, die im Januar 2018 erscheint und t3n.de vorab vorliegt.
Breitbandversorgung und ökonomisches Wachstum stehen demnach in einem engen Zusammenhang – diese Erkenntnis gilt durch zahlreiche Studien bereits als belegt. Mit der Frage, was dies jedoch im Detail bedeutet, haben sich die Studienautoren nun beschäftigt: Wachsen Unternehmen mit einem breitbandigen Internetanschluss tatsächlich schneller? Sind sie innovativer? Können sie eventuell sogar Standortnachteile des ländlichen Raums ausgleichen?
Breitband-Unternehmen erfolgreicher
Um solche Fragen zu beantworten, haben die Autoren Firmen unabhängig von deren Branchenzugehörigkeit und Größe, mit und ohne Breitbandanschluss (mehr als 30 Megabit pro Sekunde), in Gewerbegebieten in den Regionen Münsterland und Ostwestfalen in einer standardisierten empirischen Untersuchung befragt.
„Breitbandig angeschlossene Unternehmen agieren erfolgreicher am Markt.“
Zumindest die Antwort auf die Frage, welche Auswirkung eine breitbandige Internetversorgung auf Gewerbegebiete auf dem Land und deren Unternehmen hat, könnte „klarer nicht ausfallen“, heißt es: „Unsere aktuelle Studie belegt eindeutig, dass breitbandig angeschlossene Unternehmen nachweisbar erfolgreicher am Markt agieren als schmalbandige. Breitbandinternet ist im Stande, andere Standortfaktoren aufzuweichen oder ihnen sogar entgegenzuwirken“, sagt Martin Fornefeld, Geschäftsführer der Strategieberatung Micus. Der hohe, zum Teil internationale Wettbewerbsdruck und immer konkreter werdende Entwicklungen rund um Industrie 4.0 und Digitalisierung ließen keinen Unterschied zwischen Ballungsgebieten und ländlichen Räumen mehr zu.
Klassische Standortfaktoren verdrängt
Grundsätzlich belegen die Ergebnisse der Studie, dass ein Internetanschluss zur Grundversorgung und ein Glasfaseranschluss aktuell die wichtigsten Standortfaktoren für Unternehmen darstellen. Klassische Standortfaktoren hingegen wie etwa der Arbeitsmarkt, weiche Faktoren und auch Fördermöglichkeiten würden in ihrer Wichtigkeit verdrängt, heißt es.
„Der ländliche Raum könnte eine Renaissance erleben, wenn die Internetanbindung stimmt”, prognostiziert Fornefeld. Damit bestätige seine Studie derzeitige Theorien, die die Standortvorteile städtischer Räume in den Hintergrund treten sehen. Das Internet helfe, Distanzen und Räume zu überwinden, sodass Standortkriterien wie die Verkehrsinfrastruktur, die Nähe zu Bezugs- und Absatzmärkten, zu Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen und die räumliche Nähe zum Arbeitsmarkt sinken und die Konkurrenzfähigkeit gegenüber Unternehmen in Ballungsgebieten in den Hintergrund treten.
Die Studienautoren wollen auch belegt haben, dass der flächendeckende Ausbau mit breitbandigem Internet der „sinkenden Attraktivität des ländlichen Raumes“ und so auch der „Abwärtsspirale aus massenhaft abwandernden jungen, qualifizierten Menschen“ entgegenwirken könnte. „Eindeutig zu beobachten“ sei außerdem, dass eine leistungsstarke Breitbandinfrastruktur auch auf ansässige Unternehmen einen „eindeutigen Einfluss“ habe. Sie reduziere Zeit und Kosten innerhalb der Unternehmen und steigere damit die Gewinne.
Nutze ich effiziente Software?
1. Haben meine Mitarbeiter mobil Zugriff auf wichtigste Unternehmensdaten wie CRM, ERP und Business Intelligence?
2. Gibt es ein Software-Tool wie Slack, mit dem die interne Kommunikation effizienter werden kann?
3. Für welche Dinge wird im Unternehmen Microsoft Excel eingesetzt? Gibt es eine bessere Software?
4. Gibt es On-Premise-Lösungen, die in eine Public Cloud ziehen könnten?
(Foto: © Rawpixel.com Adobe Stock)1 von 6
Effizienzgewinn durch Breitband-Internet
Viele Unternehmen hätten speziell den Rückgang von Geschäftsreisen und deren Ersatz beispielsweise durch Videotelefonie als klaren Effizienzgewinn durch Breitbandinternet genannt. Auch die Faktoren „Kommunikation“ und „Innovationsfähigkeit“ würden positiv beeinflusst. So gaben 70 Prozent der breitbandig ausgestatteten Unternehmen in der Untersuchung an, ihre Umsätze und Gewinne im vergangenen Jahr gesteigert zu haben. Bei den schmalbandigen Unternehmen wäre das hingegen nur 40 Prozent gelungen.
Ein Großteil der befragten, überwiegend mittelständischen Unternehmen agieren deutschland-, europa- oder sogar weltweit und seien somit durchaus als „Global Player“ einzuordnen, schreiben die Studienautoren. Deren Grundversorgung mit breitbandigen Internetanschlüssen spiegele deren Bedeutung jedoch „in keinster Weise“ wider.
Ziel: „Transformation hin zur Industrie 4.0“
„Es ist die Aufgabe aller Beteiligten in Unternehmen, Verbänden, Kammern, Verwaltung und Politik, das Ziel eines möglichst schnellen Glasfaserausbaus zu realisieren. Es sollte in der Vielschichtigkeit der Herausforderungen der Zukunft das Ziel mit der höchsten Priorität sein, um den Standort Deutschland zukunftssicher zu machen“, rät Fornefeld.
Die Dringlichkeit von zukunfts- und leistungsfähigen Breitbandnetzen in ländlichen Räumen sei „aktuell größer denn je“. Damit die dort ansässigen Unternehmen auch zukünftig europaweit und global konkurrenzfähig sein könnten, gelte es nun, die Standorte zu stärken und bei der Transformation hin zur Industrie 4.0 zu unterstützen.
Immerhin, es gibt auch gute Nachrichten, schreiben die Studienautoren: Trotz der Bereiche, in denen es Nachholbedarf hinsichtlich der Nutzung der Möglichkeiten gebe, würden die „positiven Entwicklungen“ überwiegen, heißt es. Anhand der gewonnenen Ergebnisse lasse sich resümieren, dass die Unternehmen „generell auf einem guten Weg“ seien, die entsprechenden Möglichkeiten anzunehmen und für sich zu nutzen.
- Breitbandausbau: Oettinger bedauert Privatisierung der Telekom
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Snapdragon 845: Das steckt in Qualcomms neuem Highend-Chip für Smartphones
Qualcomm hat mit dem Snapdragon 845 seine neueste Prozessorgeneration für Smartphones offiziell enthüllt. Sie bringt nicht nur mehr Leistung, sondern auch Support für 4K-HDR-Videoaufnahmen.
Snapdragon 845: 8 Kryo-Kerne mit 10-nm-Architektur
Qualcomm hat am Mittwochabend im Zuge des „Snapdragon Technology Summit“ auf Hawaii mit dem Snapdragon 845 die neueste Prozessorgeneration vorgestellt, die 2018 die meisten High-End-Smartphones befeuern wird. Der neue Chip liefert dem Unternehmen zufolge 25 Prozent mehr CPU-Performance und 30 Prozent mehr Grafikleistung als der aktuelle Snapdragon-835-Chip, der beispielsweise im Pixel 2 (XL), Oneplus 5T und dem LG V30 seine Dienste verrichtet.
Die Prozessorarchitektur unterscheide sich nicht grundlegend von der des Snapdragon 835: Das Unternehmen setzt weiterhin auf eine Zehn-Nanometer-Architektur, die Kryo-385-CPU und die Adreno-630-GPU seien neu entwickelt worden und stellen eine neue Evolutionsstufe dar.
Wie der Snapdragon 835 sind im 845 acht Kryo-Prozessorkerne zu finden, von denen vier Performance-Kerne, basierend auf ARM-Cortex-A75-Kernen mit einer maximalen Taktung von 2,8 Gigahertz, die schweren Aufgaben erledigen müssen. Die weiteren energieeffizienteren vier Cortex-A55-Kerne mit bis zu 1,8 Gigahertz werden für leichte Aufgaben eingesetzt. Trotz des Performance-Schubs soll der Chip 30 Prozent energieeffizienter als der Vorgänger sein, der sich bereits als akkufreundlich erwiesen hat. Es ist damit zu rechnen, dass die 2018er-Topmodelle eine noch bessere Laufzeit liefern werden.
Im Innern des Snapdragon 845 steckt wie schon bei den Vorgängern eine Vielzahl an Chips, die verschiedene Aufgaben erledigen – daher handelt es sich bei diesem Prozessor auch um ein sogenanntes System-on-a-Chip (SoC). Auf dem Snapdragon 845 sind abgesehen von der CPU und GPU (Grafikeinheit) auch ein ISP (Bildprozessor), ein DSP (Digitaler Signalprozessor) und weitere Komponenten wie ein Sicherheitschip, WLAN- und LTE-Chips auf einer Plattform vereint.

Qualcomm Snapdragon 845 unterstützt Tiefenschärfe ab Werk
Eines der Highlights des neuen SoCs ist die Bildverarbeitung: Der Snapdragon 845 unterstützt 4K-Videoaufnahmen im HDR-Modus mit bis zu 60 Frames pro Sekunde. Zeitlupen-Aufnahmen in 720p-Qualität lassen sich mit 480 Bildern pro Sekunde aufzeichnen und 240 Frames pro Sekunde mit Full-HD-Auflösung. Fotos kann der Spectra-280-ISP als 16-Megapixel-Bilder mit 60 Bildern pro Sekunde festhalten. Es wird außerdem die Aufnahme von Tiefenschärfe ab Werk unterstützt.

Nicht nur für Smartphones kann der neue Chip eingesetzt werden, auch für VR-Brillen eignet er sich: Der Snapdragon unterstützt 2X2K-Displays mit 120 Hertz, Auge- und Hand-Tracking, Multiview-Rendering und Six-Degrees-of-Freedom (6DoF) à la HTC Vive für das Tracking von Controller und Headsets.
Die integrierte Secure-Processing-Unit (SPU) soll sich um die Verwaltung von Verschlüsselung, sichere Bezahlprozesse und biometrische Authentifizierung (Fingerabdruck, Iris, Sprache, Gesicht) kümmern. Die SPU wird als isoliertes Subsystem beschrieben, das Abseits von potenziell gefährlichen Apps fungiert.

Bluetooth 5 unterstützt das neue SoC auch – laut Qualcomm können damit mehrere Bluetooth-Lautsprecher und -Kopfhörer gleichzeitig mit dem Smartphone verbunden sein. Darüber hinaus soll das System 50 Prozent Energie bei Bluetooth-Kopfhörern einsparen. In Sachen Konnektivität steckt im Snapdragon 845 ein LTE-Chip nach Cat.18 mit Unterstützung für 1,2 Gbps Gigabit LTE. WLAN kann zusätzlich zum 802.11 ac-Standard auch über den 60 Gigahertz-802.11ad-Standard übertragen werden. Dabei handelt es sich nicht um einen Ersatz zu ac-WLAN, sondern um eine ultraschnelle Übertragungs-Technologie für kurze Strecken – quasi als Kabelersatz oder Bluetooth-Alternative. Die Reichweite beträgt etwa zehn Meter, die maximale Übertragungsrate circa 4,6 Gigabit pro Sekunde. Zum schnellen Laden des Akkus ist Charge 4+ an Bord: Die Schnelllade-Technologie soll Akkus in 15 Minuten zu 50 Prozent geladen haben.
Künstliche Intelligenz respektive Machine Learning spielt nicht nur bei Huawei und Google, sondern auch bei Qualcomm eine Rolle: Der integrierte Hexagon 685 DSP könne als KI- und als Bild-Co-Prozessor eingesetzt werden. Im Vergleich zum Snapdragon 835 soll die Neural-Processing-API von Android 8.1 Oreo dreimal schneller ausgeführt werden können – er unterstützt die Frameworks Caffe, Caffe2 und Tensorflow. Alle wichtigen Eckdaten zum Snapdragon 845 findet ihr in diesem Whitepaper (PDF).
Erste Geräte mit dem Snapdragon 845 sollen im Frühjahr auf den Markt kommen. Eines der ersten Smartphones mit dem neuen SoC dürfte das Samsung Galaxy S9 sein.
Gesunde Füße, eine lange Zeit
Aus einer Strafanzeige der Polizei:
Die bislang unbekannten Täter hebelten in den Nachtstunden zum 01.12.2017 den Lagerzugang zur Firma P. auf. Es handelt sich um einen Vertrieb für Pharma- und Drogerieartikel. Wegen krankheitsbedingt derzeit geringer Lagerbestände wurden nach Sichtung durch den Geschäftsführer P. folgende Gegenstände entwendet:
– ca. 2.050 Topfschwämme der Firma „aqualine“ (je 3 Stück, bunte Sortierung)
– ca. 1.300 Packungen Hühneraugenpflaster (Produktnummern etc. werden nachgereicht).
Ihr wisst also Bescheid, sofern euch jemand auf der Straße ein unwiderstehliches Angebot macht.
Vodafone plant LTE-Netz im Weltall
Vodafone hat neue Details zu den Plänen für eine LTE-Funkzelle auf dem Mond veröffentlicht. Dabei wurden auch die Vorzüge der 4G-Technik für eine Mission ins Weltall herausgestellt.













